Dürbheim

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Das Dürbheimer Wappen

An der linken Seite des oberen Faulenbachtales liegt die Gemeinde Dürbheim mit dem Ortsteil Risiberg, 677 - 975 m, am Fuß der Schwäbischen Alb. Ein alter traditionsreicher Ort, der bereits im Jahre 786 erstmalig erwähnt wurde. Dürbheim wurde im Jahre 786 zum ersten Mal in einer Schenkungsurkunde erwähnt. Die Gemarkung war allerdings schon Jahrhunderte vorher besiedelt. Siedlungsfunde aus der keltischen Hallsteinzeit (ca. 800 bis 400 v.Chr.) sind eindeutige Hinweise. Ein aufgefundener kleiner Begräbnisplatz, der zu einem Einzelhof eines Adligen gehörte, und Spuren einer kleinen Holzkirche aus der Zeit um 700, weisen auf eine frühe Besiedlung hin. Mit Beigaben ausgestattete Gräber beweisen, dass Dürbheim bereits im 7. Jahrhundert an einem verkehrs- geographisch günstigen Platz gelegen hatte. Von altersher war Dürbheim bäuerlich geprägt, die Landwirtschaft bildete die Haupternährungsquelle. Ab 1850 ging die Landwirtschaft allerdings stark zurück. Die wirtschaftliche Entwicklung machte es notwendig, dass die Mehrzahl der Dürbheimer Landwirte ihre Betriebe nur noch nebenberuflich betreiben konnten, und stattdessen ihren Lebensunterhalt mit Heimarbeit verdienten oder zur Arbeit nach auswärts pendelten. Neben der Landwirtschaft bildete das Dorfhandwerk eine zusätzliche Einnahmequelle. Im Jahre 1876 gab es drei Mühlen in Dürbheim, von denen eine mit Pferdekraft betrieben wurde. Erwähnenswert ist auch die Torfgewinnung, die für die Gemeinde im 19. Jahrhundert eine gute Einnahmequelle darstellte.

Sehenswürdigkeiten

Freizeitmöglichkeiten

  • Angeln
  • Ski fahren (Lift und Loipe)
  • Grill- und Spielplätze
  • Wandern und Rad fahren

Link

http://www.duerbheim.de

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