Frittlingen

Aus Donaubergland Wandern

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Frittlingen liegt am steil abfallenden westlichen Albrand, am Fuße des Heubergs. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 878 ha, davon 220 ha Wald, hauptsächlich Nadelwald. Um Frittlingen herum befinden sich ausgedehnte Flächen, die der landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen. Im Jahr 797 wird Frittlingen erstmals in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt. 1056 erwähnt Graf Eberhardt von Nellenburg in einer Schenkung an das Kloster Schaffhausen, Land in Frittlinga. In der Folgezeit kam Frittlingen in den Besitz der Ritter von Schildeck, deren Stammburg bei Schramberg im Schwarzwald lag. 1301 wurde ein Teil von Frittlingen vom Frauenkloster in Lindau übernommen. Im Jahr 1411 wurde dieser Teil an das Kloster Rottenmünster übereignet. Der andere Teil des Dorfes gehörte innerhalb des Bistums Konstanz zur Herrschaft Konzensberg und kam von dort an das Kloster Rottenmünster.

Sehenswürdigkeiten

  • Skulpturengarten des ortsansässigen Künstlers
  • Öschkapelle
  • Pfarrkirche St. Hippolyt und Kassian

Freizeitmöglichkeiten

  • Skilift
  • Grill- und Spielplatz
  • Wandern und Rad fahren

Link

http://www.frittlingen.de

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