Immendingen

Aus Donaubergland Wandern

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Oberes Schloss Immendingen

Die Gemeinde entstand am Kreuzungspunkt uralter Handelsstraßen. Der Name geht auf einen alemannischen Stammvater, namens „Ingmunt“ zurück, der sich vermutlich im 4. Jahrhundert nach Christus im Tal der Donau niederließ. In einer urkundlichen Erwähnung vom 21. April 1101, unterzeichnete Immo, ein Edler von Immendingen, an jenem Tag eine Schenkungsurkunde an das Kloster Allerheiligen zu Schaffhausen. Durch die Gemeindereform hat sich Immendingen mit der Eingemeindung von Hattingen, Hintschingen, Ippingen, Mauenheim und Zimmern wesentlich vergrößert: Hattingen, unterhalb des Witthoh auf der Hegauer Alb gelegen, erlaubt einen weiten Blick über den Hegau und den Bodensee bis zur Alpenkette. Die älteste schriftliche Unterlage von Hintschingen fällt in das Jahr 1312. Das beim Bahnbau im Jahre 1915 gefundene Goldblechkreuz, eine langobardische Arbeit, ist ein Zeichen der frühen Christianisierung unserer Gegend.Ippingen, unterhalb des Himmelberges, des Davidsberges und des Osterberges im Weisenbachtal gelegen, ist durch seine erste urkundliche Erwähnung im Jahre 880 die älteste Siedlung von Immendingen.Mauenheim, in die hügelige Landschaft des nördlichen Hegaus eingebettet, ist in einer Schenkungsurkunde des Klosters Reichenau 973 erstmals urkundlich erwähnt. Zimmern wird als "Thimbirn an der Thonow under Amptenhusen“ in einer Schenkungsurkunde des Klosters Reichenau vom Jahre 973 genannt.

Sehenswürdigkeiten

Freizeitmöglichkeiten

  • Angeln
  • Wassertreten
  • Tennis
  • Grillplätze
  • Loipe
  • Wandern und Rad fahren

Link

http://www.immendingen.de

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