Rietheim-Weilheim

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Rietheim (Reothaim und wahrscheinlich auch Weilheim (Amalpertiwilare) werden gemeinsam anlässlich einer Schenkung erwähnt. Die Urkunde wurde in Dürbheim ausgestellt. Bei einer weiteren Schenkung in Wurmlingen wird Rietheim 834 wieder genannt. Die Schreibweise des Ortsnamens änderte sich mehrfach, lehnte sich aber immer an das „Ried“ im Faulenbachtal. Ein historisches Bauwerk Rietheims ist das Schloss mit dem Wiederhold´schen Wappen am Portal. Die Herren vom Karpfen und Wiederhold residierten im Rietheimer Schloss. Wichtigster Wirtschaftszweig war die Landwirtschaft, wobei auch dem bäuerlichen Handwerk und im 19. Jahrhundert besonders den Schuhmachern, Leinenwebern, Strumpfwirkern und Schneidern eine gewisse Bedeutung zukam. Seit 1925 gibt es Industriebetriebe in Rietheim, die nach dem II. Weltkrieg einen steilen Aufschwung nahmen. Die Doppelgemeinde Rietheim-Weilheim entstand zum 01.01.1975 nicht durch Eingemeindung, sondern durch Gemeindezusammenschluss.

Sehenswürdigkeiten

  • Becherwerkbrunnen
  • Baudenkmäler: ev. Kirche Rietheim kath. Kirche Weilheim

Freizeitmöglichkeiten

  • Loipe
  • Wandern und Rad fahren
  • Naherholungsgebiet Rußberg

Link

http://www.rietheim-weilheim.de

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